Projektbesuch Februar 2026 – Wo Hoffnung tanzt

Ein Wochenende voller Spiel, Musik und Begegnungen mit den Kindern von Rock of Hope in Musanze

Im Februar 2026 konnten wir unser Projekt in Ruanda drei Wochen lang besuchen. Die Fotos geben einige Eindrücke unseres Aufenthalts.

Begegnungen, die bleiben – unser Besuch bei Rock of Hope in Musanze

Eine Woche lang waren wir in Musanze zu Gast bei unserem Partnerprojekt „Rock of Hope“. Der Höhepunkt unseres Aufenthalts waren zwei intensive Tage am Wochenende: Rund 270 Kinder kamen zusammen, um gemeinsam zu spielen, zu tanzen und zu lernen – so wie es bei den regelmäßigen Kinderprogrammen von Rock of Hope üblich ist.

Was hier entsteht, ist weit mehr als ein Freizeitangebot. Es ist ein geschützter Ort, an dem Kinder Gemeinschaft erleben, Aufmerksamkeit erfahren und einfach Kind sein dürfen.

Das Programm ist abwechslungsreich: Tanz-Workshops, Spiele, kleine Lerneinheiten und manchmal auch Englischunterricht. Immer wieder übernehmen die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer spontan kleine Unterrichtseinheiten – so, wie es die Situation gerade erlaubt. Ein fester Bestandteil des Tages ist außerdem eine warme Mahlzeit, die für viele Kinder besonders wichtig ist.

Viele der Kinder erinnerten sich noch an Frank und Judith vom letzten Besuch. Entsprechend groß war die Freude beim Wiedersehen, und schnell entstand wieder diese vertraute Atmosphäre aus Lachen, Bewegung und gemeinsamen Erlebnissen.

Die Zeit mit den Kindern war für uns alle tief berührend. Ihre Offenheit, ihre Energie und ihre Lebensfreude machen deutlich, wie wichtig Orte wie Rock of Hope sind. Orte, an denen Kinder gesehen werden, sich entfalten können und Unterstützung erfahren.

Der Abschied fiel uns deshalb nicht leicht – möglich wurde er eigentlich nur mit dem Versprechen, wiederzukommen.

Neben diesen Begegnungen konnten wir während der Reise auch wichtige Gespräche führen: mit lokalen Behörden, mit Vertreterinnen und Vertretern der Deutschen Botschaft sowie mit anderen NGOs. Der Austausch brachte viele neue Impulse und hilfreiche Informationen.

So kehrten wir schließlich mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten und auch einigen Hausaufgaben zurück nach Deutschland – motiviert, die gemeinsame Arbeit weiterzuführen.

Frank Mucke, Judith Vogler, Andrea Luft, Carsten Bengelsdorff, Sabrina Butsch, Jakob Mucke, Lotta Reinheimer

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